Regionalentwicklung 3 – der GEFA Ansatz

GEFA hat eine Methode entwickelt, die eine Stärken-/Schwächenanalyse für Standorte und damit Aussagen für die Zukunftspolitik liefern kann.

 

Zuletzt haben wir über den vernetzten Ansatz der GEFA im Bereich der Standort- und Regionalentwicklung berichtet und die Bedeutung der Lösung der Arbeitsplatzfrage betont. Eng damit in Zusammenhang steht natürlich die Frage, welche Betriebsansiedlungen oder Neuausrichtungen bestehender Unternehmen am Standort dazu geeignet sind, einen entsprechend nachhaltigen Arbeitsplatzeffekt auszulösen.

Regionalisierung – Chancen und Risiken des lokalen und regionalen Produktionsmarktes in Zeiten der Globalisierung

Eckpunkte des globalen Wettbewerbsumfeldes für regionale / lokale Produkte und Dienstleistungen zeigt eine Analyse, die oben im Schema dargestellt ist. Hier wird evident, dass es zu einer zunehmenden Überdeckung, aber auch zu einem Austausch zwischen dem globalen und dem regionalen Bereich kommt.

Das typisch „globale Produkt“ setzt

  • entweder auf Masse und bietet dabei gleiche Qualität ohne nationale Charakteristik bei identischer, ortsunabhängiger Technologie;
  • oder auf Nische, bietet eine exklusive Problemlösung, oft mit intensivem Einsatz von Know how, was zu einer Marktführerschaft führen kann.

Das typisch „regionale Produkt“ finden wir

  • entweder im klassischen Bedarfsbereich, also zur Deckung des täglichen Bedarfs im Bereich Wohnen, Gesundheit, Freitzeit etc.
  • oder als stark regional verhaftetes, kulturell und/oder traditionell gebundenes Gut, das sich durch seine regionale Einzigartigkeit auszeichnet.

Im Rahmen eines Standort- bzw. Regionalentwicklungsprozesses, der durch die GEFA begleitet wird, können solche regionalen und lokalen Produkt- und Dienstleistungsideen systematisch erfasst, bewertet und auf ihre Umsetzungstauglichkeit hin untersucht werden.

Mehr darüber, wie GEFA neue Produktideen identifiziert und bewertet, erfahren Sie in Kürze in diesem Blog.

GEFA – Denkmuster sprengen, fraktal denken!

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