Regionalentwicklung 2 – der GEFA Ansatz

GEFA hat eine Methode entwickelt, die eine Stärken-/Schwächenanalyse für Standorte und damit Aussagen für die Zukunftspolitik liefern kann.

Strukturierung des Haupteinflussparameters „lokale Strukturen“ in die 2., 3. und 4. Strukturkreisebene

 

Wir haben in diesem Blog kürzlich den vernetzten GEFA-Ansatz zur Standort- und Regionalentwicklung vorgestellt.

Im heutigen Bild ist ein „Teilfraktal“ dargestellt, das eine Bewertung der „lokalen Strukturen“ für eine Gemeinde/Stadt erlaubt. Hier taucht das Thema Arbeitsplätze in unterschiedlichsten Positionen des Fraktals mehrfach auf. Das bedeutet, dass die Lösung der Arbeitsplatzproblematik ein zentrales Schlüsselelement für die Entwicklung einer Gemeinde/Stadt ist. Dies insbesondere auch dadurch, dass sich die überwiegenden Einnahmen der Stadt aus Unternehmensabgaben und Mehrwertsteuer generieren.

Die unter fachlicher Anleitung der GEFA geführte Entwicklung eines bis in die letzte Strukturkreisebene entwickelten Fraktals für eine Gemeinde-/Stadtentwicklung erlaubt den Verantwortlichen eine in grafischer Form vorliegende Analyse und damit eine quantitative und qualitative Bewertung des IST-Zustandes der lokalen Struktur einer Gemeinde/Stadt auf mathematischer Basis.

Generierung von Arbeitsplätzen aus Sicht der wahrscheinlichen zukünftigen Entwicklung der Arbeitswelt

Wie internationale Studien zeigen, wird es immer schwieriger, das Thema „Betriebsansiedlung“ und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen zu steuern. In der Region bestehende Betriebe der klassischen „Job Economy“ steigern ihre Leistungsfähigkeit meist durch Rationalisierung und Automation in allen Bereichen des Unternehmens (siehe dazu Industrie 4.0, Digitalisierung usw.).

Neue Mitarbeiter werden kaum aufgenommen oder bestenfalls niedrig Qualifizierte durch hoch Qualifizierte ersetzt. Somit verbleiben arbeitsplatzschaffende Effekte nur in folgenden Bereichen:

  • lokale Dienstleistungen konventioneller und neuer Art
  • High-tech-KMUs in allen drei Wirtschaftssektoren mit Chancen, auch Weltmarkt-Nischenplayer zu werden
  • EPUs in allen drei Wirtschaftssektoren mit eher lokal/regionalen Märkten
  • Start-up-Bereich im Umfeld von Universitäten/Fachhochschulen oder Technologieclustern

 

Lesen Sie dazu weiterführend

GEFA – Denkmuster sprengen, fraktal denken!

www.facebook.com/Fraktalanalyse

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