MEFRA in der Standortentwicklung – 2

Unsere fraktalen Analysen beinhalten alte Industriestandorte, die sich neu denken und positionieren müssen, wenn sie nicht von der Entwicklung überholt werden wollen. Ein solches Beispiel ist die Stadt Wiener Neustadt im niederösterreichischen Industrieviertel. Unsere Analysen lesen Sie hier: Teil 1Teil 2,  Teil 3 und Teil 4.

GEFA – Gesellschaft für Fraktalanalyse hat mit MEFRA eine Methode entwickelt, die eine Stärken-/Schwächenanalyse von Standorten ermöglicht und damit wertvolle Aussagen für die Zukunftspolitik des Standortes liefern kann. In unserem letzten Beitrag haben wir das Fraktal zur Stadt-Entwicklung vorgestellt.

In unserem heutigen Bild ist ein „Teilfraktal“ dargestellt, das eine Bewertung der „lokalen Strukturen“ für eine Gemeinde/Stadt erlaubt. Bereits in diesen beiden Bildern taucht das Thema Arbeitsplätze in unterschiedlichsten Positionen des Fraktals mehrfach auf.

Das bedeutet, dass die Lösung der Arbeitsplatzproblematik ein zentrales Schlüsselelement für die Entwicklung einer Gemeinde/Stadt ist. Dies insbesondere auch dadurch, dass die überwiegenden Einnahmen der Stadt aus Unternehmensabgaben und Mehrwertsteuer generiert werden. Gleiches gilt auch für den Staatshaushalt.

Teilfraktal Stadtentwicklung

Die unter fachlicher Anleitung geführte Entwicklung eines bis in die letzte Strukturkreisebene entwickelten Fraktals für eine Gemeinde/Stadt-Entwicklung erlaubt den Verantwortlichen eine in grafischer Form vorliegende Analyse und damit eine quantitative und qualitative Bewertung des IST-Zustandes der lokalen Struktur einer Gemeinde/Stadt auf mathematischer Basis.

GEFA – Denkmuster sprengen, fraktal denken!

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