Abschluss-Statements zum Triestingtaler Ideen-Garten (Teil 2)

Fortsetzung: Mit dem Projekt „Triestingtaler Ideen-Garten“ wurde der Versuch unternommen, ein neues Denkmodell in dieses Problemfeld einzubringen. Es war der Versuch, ein in Jahrzehnten entwickeltes Modell der Ideenfindung und der Ideenbewertung aus dem Bereich von Unternehmen auf Regionen abzubilden. Sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus inhaltlicher Sicht wurde dieses positive Ergebnis nicht erwartet. Hier ist…

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Abschluss-Statements zum Triestingtaler Ideen-Garten (Teil 1)

Mit dem Projekt „Triestingtaler Ideen-Garten“ wurde der Versuch unternommen, ein neues Denkmodell in dieses Problemfeld einzubringen. Es war der Versuch, ein in Jahrzehnten entwickeltes Modell der Ideenfindung und der Ideenbewertung aus dem Bereich von Unternehmen auf Regionen abzubilden. Sowohl aus wissenschaftlicher als auch aus inhaltlicher Sicht wurde dieses positive Ergebnis nicht erwartet. Hier ist durchaus…

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Ideentrichter für Gemeinden und Regionen – Teil 3

Im unseren letzten Beiträgen haben wir Überlegungen präsentiert, wie das Ideentrichter-Modell auf Erneuerungsprozesse in Gemeinden und Regionen übertragen werden kann und erste Erkenntnisse der Transfer-Problematik besprochen. Das Bild zeigt erneut den erforderlichen Knowhow-Transfer bei der Übertragung des Modells von Unternehmen auf Gemeinden und Regionen.       Risikofaktoren bei der Übertragung des Ideentrichters Zu Risikofaktor 1…

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Ideentrichter für Gemeinden und Regionen – Teil 2

Im letzten Beitrag haben wir Überlegungen präsentiert, wie das Ideentrichter-Modell auf Erneuerungsprozesse in Gemeinden und Regionen übertragen werden kann. Dabei haben wir auf die Transfer-Problematik hingewiesen und auf die Notwendigkeit, das Modell in Bezug auf Gemeinden und Regionen adaptiv zu entwickeln. Das Bild zeigt erneut den erforderlichen Knowhow-Transfer bei der Übertragung des Modells von Unternehmen…

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Ideentrichter für Gemeinden und Regionen

  Zuletzt haben wir in diesem Blog den Ideentrichter vorgestellt, ein Modell für Vorgangsweise und begleitende Methoden, um innerbetriebliche Innovationsprozesse einzuleiten. GEFA hat sich zuletzt mit der Frage beschäftigt, ob dieser „Ideentrichter“ auch auf Erneuerungsprozesse in Gemeinden und Regionen übertragen werden kann und erste Erfahrungen damit gesammelt. Transfer-Problematik bei Gemeinden und Regionen Im oben stehenden…

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Regionalentwicklung 3 – der GEFA Ansatz

  Zuletzt haben wir über den vernetzten Ansatz der GEFA im Bereich der Standort- und Regionalentwicklung berichtet und die Bedeutung der Lösung der Arbeitsplatzfrage betont. Eng damit in Zusammenhang steht natürlich die Frage, welche Betriebsansiedlungen oder Neuausrichtungen bestehender Unternehmen am Standort dazu geeignet sind, einen entsprechend nachhaltigen Arbeitsplatzeffekt auszulösen. Regionalisierung – Chancen und Risiken des lokalen…

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Regionalentwicklung 2 – der GEFA Ansatz

  Wir haben in diesem Blog kürzlich den vernetzten GEFA-Ansatz zur Standort- und Regionalentwicklung vorgestellt. Im heutigen Bild ist ein „Teilfraktal“ dargestellt, das eine Bewertung der „lokalen Strukturen“ für eine Gemeinde/Stadt erlaubt. Hier taucht das Thema Arbeitsplätze in unterschiedlichsten Positionen des Fraktals mehrfach auf. Das bedeutet, dass die Lösung der Arbeitsplatzproblematik ein zentrales Schlüsselelement für…

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Regionalentwicklung 1 – der GEFA-Ansatz

  Wir haben mit MEFRA (Methode der fraktalen Auflösung komplexer vernetzter Aufgaben) eine Methode entwickelt, die eine Stärken-/Schwächenanalyse für Standorte liefert und damit wertvolle Aussagen für die Zukunftspolitik der betroffenen kommunalen und regionalen Einheiten liefern kann. Regionalentwicklung – ein vernetzter Ansatz Es wird davon ausgegangen, dass die Grundpfeiler einer erfolgreichen strategischen Regionalentwicklung in der Korrelation…

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