Der Ideentrichter

Das Ideentrichter-Modell in Struktur und Ablauf

Das Ideentrichter-Modell in Struktur und Ablauf

 

 

Das Bild zeigt den von Helmut Detter seit den 1980er Jahren entwickelten „Ideentrichter“ und skizziert die damals begonnene Entwicklung einer Vorgangsweise und der begleitenden Methoden für einen ganzheitlichen innerbetrieblichen Innovationsprozesses.

Ideentrichter für Innovationen

Diese Methode wurde vielfach im Bereich der Unternehmensberatung erprobt. Aus dem Bild wird ersichtlich, wie die Organisations- und Ablaufstruktur der Arbeitsweise eines entsprechenden Teams aussieht:

Die eingebrachten Ideen werden in einem Filterprozess, bestehend aus

  • der Konkretisierung der technischen Machbarkeit
  • bei gleichzeitiger Festlegung von Marktzielfeldern

einem stufenweisen Ablaufprozess unterzogen. Schlussendlich werden zwei bis vier Projekte zur Entscheidung der Geschäftsführung vorgelegt.

Langjährige Erfahrungswerte zeigen, dass von 100 eingebrachten Ideen etwa 10 bis 20% den stufenweisen Bewertungsprozess „überleben“ und aus den verbleibenden ca. 2 bis 4 einer vertiefenden Untersuchung zu unterziehen sind.

Wichtig ist in diesem Zusammenhang der Einsatz von methodischen Unterlagen, wo auch Ausscheidungskriterien festgehalten sind. Dies ist insofern essentiell, als im Zuge des technischen Fortschritts und die Marktdynamik eine wiederholte Einbringung von Produktideen, abgerufen aus einem Speicher, möglich sein soll.

Die GEFA hat dieses Modell auf Innovations- und Ideenfindungsprozesse in Gemeinden und Regionen übertragen. Mehr dazu lesen Sie demnächst in diesem Blog.

 

GEFA – Denkmuster sprengen, fraktal denken!

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